200 Rohingya-Flüchtlinge in Seenot in der Andamanensee

„Es geht um Leben und Tod. Die Priorität muss jetzt sein, Leben zu retten und noch größere Tragödien abzuwenden. »

"Es geht um Leben und Tod", hieß es gestern weiter Twitter Babar Baloch, Sprecher derAgentur der Vereinten Nationen (UNHCR), bevor er hinzufügte: „Die Priorität muss jetzt sein, Leben zu retten und eine noch größere Tragödie zu vermeiden“.

Rund 200 Rohingya-Flüchtlinge sind auf einem Boot vor der Küste Thailands gestrandet. Sie treiben seit dem 1. Dezember auf einem nicht seetüchtigen Schiff. Nach Angaben des UNHCR sind die Menschen an Bord seit Tagen ohne Nahrung und Wasser und leiden unter extremer Dehydrierung. Berichte, die von der UN-Agentur nicht bestätigt wurden, deuten darauf hin, dass eine Reihe von Rohingya-Flüchtlingen bereits ihr Leben verloren haben, darunter Frauen und Kinder.

UNHCR, das UN-Flüchtlingshilfswerk, fordert die Länder in der Region nachdrücklich auf, sie unverzüglich zu retten und sicher von Bord zu gehen, in Übereinstimmung mit internationalen Verpflichtungen zur Rettung von Menschen in Seenot und langjährigen maritimen Traditionen. Die Verpflichtung zur Rettung von Flüchtlingen sollte respektiert werden.

Das UNHCR sagt, es sei bereit, den von Bord gegangenen Menschen alle notwendige humanitäre Hilfe zu leisten.

Dieser Vorfall spiegelt den jüngsten wider Beschwerde Die Unterstützung und Solidarität von UNHCR angesichts der Zunahme riskanter Überquerungen der Andamanensee.

MC

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