3 Tipps, um Ihren Glauben bei der Arbeit zu teilen

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Greg Forster, Absolvent der Yale University und Direktor des Oikonomia Network, beantwortet Fragen von Lesern von Koalition des Evangeliums zum Zusammenhang von Glaube, Wirtschaft und Arbeit.

Heute kommt die Frage von einer Person, die nach 6 Jahren in einem christlichen Dienst in die Welt der weltlichen Arbeit zurückgekehrt ist. Dieser Leser wollte einige Tipps haben, wie man an seinem neuen Arbeitsplatz Zeugnis von Jesus um sich herum ablegen kann, denn das war der Grund für seine Neuorientierung.

„Ich habe gerade nach sechs Jahren im Ministerium eine Stelle in der Unternehmenswelt angetreten. Einer der Gründe, warum ich meinen christlichen Arbeitsplatz verließ, war die Gelegenheit, zu evangelisieren, aber ich brauchte ein paar Tipps, um loszulegen. Haben Sie Vorschläge, wie er seinen Glauben an seinem Arbeitsplatz weitergeben kann? "

Für Greg Forster besteht der erste Schritt darin, sich „das Recht auf Gehör zu verdienen“. Und das geht durch 3 praktische Vorschläge.

  • Arbeit als Dienst sehen
    Durch Ihre hervorragende Leistung in Ihrer Arbeit und im Umgang mit Kollegen und Kunden verdienen Sie sich das Recht, gehört zu werden. In Wirklichkeit verlässt man den Dienst nie ganztägig. Das Wort „Ministerium“ bedeutet einfach „Dienst“. Alle Christen sind ausnahmslos Vollzeitdiener Jesu Christi und der Welt. Was auch immer der Job eines Christen ist – Berichte schreiben, Lastwagen fahren, Flure kehren – es ist ein Dienst für Gott und für die Mitmenschen. Wenn die Arbeit auf eine Weise verrichtet wird, die Gott ehrt, ist dies ein machtvolles Zeugnis, das Menschen anzieht.
  • Sei geduldig
    Die Erlangung des Rechts auf Gehör braucht Zeit. Erwarten Sie nicht unbedingt schnelle Gelegenheiten zur Evangelisation. Vertraue darauf, dass Gott dein lebendiges Zeugnis nutzen wird, um die Herzen deiner Mitmenschen zu erwecken, wenn du treu arbeitest.
  • Evangelisieren Sie auf eine relationale Weise
    Die Idee der „beziehungsorientierten Evangelisation“ wurde manchmal verwendet, um die verbale Verkündigung des Evangeliums zu vermeiden, was keine gute Sache ist. Aber es ist beides möglich und es ist besonders interessant, über die Beziehung zur Arbeit zu evangelisieren. Wenn sich Gelegenheiten ergeben, konzentriere dich auf die Reaktion der Person, um weise zu sprechen. Dies ist besonders wichtig am Arbeitsplatz, wo Beziehungsdynamiken komplex und Grenzen wichtig sein können.

Redaktionsteam

Artikel ursprünglich veröffentlicht am 11. Februar 2019. 


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