Ehemalige Seleka haben in der Zentralafrikanischen Republik erneut Christen massakriert

Am 19. September ermordeten Seleka-Rebellen 26 Menschen in einem christlichen Dorf im Norden der Zentralafrikanischen Republik.

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Die Rebellengruppe mit islamistischer Mehrheit, die 2013 aufgelöst worden sein soll, setzt ihre Gräueltaten fort, vorzugsweise gegen Christen. In Ndomete ist die Gewalt in letzter Zeit weiter eskaliert.

Ihre Wirkungsweise: Die Gruppe trifft energisch und schwer bewaffnet ein, sie zieht von Haus zu Haus, tötet, plündert und brennt. Er geht mit Beute in Ausrüstung und Tieren.

Die Bewohner leben unter Terror und viele fliehen, alles aufgebend. Einige haben sich in christlichen Milizen organisiert, die die Seleka auf Leben und Tod bekämpfen. Die Friedenstruppen versuchen, das Schlimmste so gut wie möglich zu vermeiden, aber sie können nicht überall gleichzeitig sein.

Die Zentralafrikanische Republik lebt seit mehreren Jahren in diesem Zustand des Bruderkriegs. Die Einwohner hoffen, dass der im Februar gewählte Präsident wieder Ruhe und Sicherheit im Land wiederherstellen kann.

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Redaktionsteam

Quelle: Morgensternnachrichten

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