„Guadeloupe leidet“ vier Tage nach Sturm Fiona

Nach dem Durchzug des Sturms Fiona steht Guadeloupe vor den Problemen „Wasser, Straßen, Umsiedlung“.

Der Delegierte Minister für Übersee Jean-François Carenco traf am Mittwoch in Guadeloupe ein. Vier Tage nach dem Durchgang des Sturms Fiona drückte er die „Unterstützung“ der Regierung für die Region angesichts der auftretenden Probleme „Wasser, Straßen, Umsiedlung“ aus.

„Guadeloupe leidet“, räumte er ein, als der Tropensturm Fiona, der inzwischen ein Hurrikan der Kategorie 3 auf der Saffir-Simpson-Skala geworden ist, ihn am Wochenende mit starken Winden, sintflutartigen Regenfällen und Überschwemmungen traf, die eine Person töteten.

Am Mittwoch waren dort noch fast 60 Kunden (Privatpersonen oder Unternehmen) wegen erheblicher Schäden an Netzanlagen ohne Wasser. Nach Angaben des Joint Syndicate of Water Management and Sanitation of Guadeloupe muss mindestens „mehrere Wochen“ gewartet werden, bevor eine Rückkehr zum Normalzustand möglich ist.

Ein Flugzeug und 40 Verstärkungen, die „eine Maschine bringen, die Flusswasser trinkbar machen kann“, sollen am Mittwochabend in Guadeloupe eintreffen, um den Mangel in den am stärksten betroffenen Gebieten auszugleichen, kündigte Herr Carenco an, der auch die Festnahme versprach der Naturkatastrophe würde "vor Samstag" veröffentlicht werden.

Der Minister ging dann in die Gemeinde Goyave. Überall ist der Schlamm noch da, vermischt mit dem Überlauf der Kanalisation. Die Schadensliste ist von der Gemeinde noch nicht abgeschlossen. Bürgermeister Ferdy Louisy erwähnt 200 Häuser und mehr als 1 betroffene Menschen für das Sozialwohnungsgebiet Aiguille.

MC (mit AFP)

© Info Chrétienne - Kurze teilweise Reproduktion autorisiert, gefolgt von einem Link "Weiterlesen" zu dieser Seite.

UNTERSTÜTZUNG CHRISTLICHE INFO

Info Chrétienne Da es sich um einen vom Kultusministerium anerkannten Online-Pressedienst handelt, ist Ihre Spende bis zu 66% steuerlich absetzbar.